Prof. Dr. Dirk Hoeges

Romanische Philologie und Kulturwissenschaft

 

Aktuelles


SWF II: Donnerstag, 3.11.2011 | 17.05 Uhr

Comeback einer Epoche –

Warum interessieren sich plötzlich alle für die Renaissance?

Aus der Ankündigung von SWF:

"Macht, Intrige, Schönheit. Die Renaissance steht derzeit hoch im Kurs: die Borgias - erst im ZDF, demnächst auf Pro 7. Ausstellungen wie die "Gesichter der Renaissance" in Berlin feiern Besucherrekorde. Woher kommt das neue Interesse an dieser Epoche? Trifft sie unser Lebensgefühl? "

Es diskutierten:
Prof. Dr. Dirk Hoeges, Literatur- und Kulturwissenschaftler, Köln
Prof. Dr. Ulrich Pfisterer, Kunsthistoriker, Ludwig-Maximilians-Universität München
Prof. Dr. Volker Reinhardt, Historiker, Universität Fribourg / CH
Gesprächsleitung: Susanne Kaufmann    SWR2 Forum

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Dirk Hoges,
Niccolò Machiavelli, Il principe:
Ein Kunstwerk,
in:
Romanistische Zeitschrift für Literatur-
geschichte
, 33. Jg, 3/4/2009, S. 435.

Universitätsverlag Winter, Heidelberg.




Freitag, 15. Januar 2010, vormittags
Prof. Dr. Dirk Hoeges: Machiavellis Principe: Ein Kunstwerk.  

Internationale Fachtagung an der Universität Regensburg
14.-16.01.2010
veranstaltet von Dr. Oliver Hidalgo (Institut für Politikwissenschaft) und 
Dr. Kai Nonnenmacher (Institut für Romanistik)
gefördert von der Fritz Thyssen Stiftung, der Regensburger Universitätsstiftung Hans Vielberth und dem Forum Mittelalter
14.01. Dollingersaal im Alten Rathaus;
15./16.01. Sitzungssaal der Phil. Fak., Universität Regensburg

Programm


A propos de Laurent Dispot, Auschwitz, c'est loin ?
De Kantorowicz aux Bienveillantes,

in: La Règle du jeu, Nr. 37, 18. Jg. Mai 2008, S. 203-244.

Deutsche Sonderwege oder im Westen nichts Neues? Baudelaire in Deutschland: George - Rilke und die Blockade der Moderne in Literatur und Geschichte, in: Romanistische Zeitschrift für Literaturgeschichte (RZLG), Dezember 2008.



Dirk Hoeges,

Niccolò Machiavelli. Dichter - Poeta.

Mit sämtlichen Gedichten, deutsch/italienisch.
Con tutte le poesie, tedesco/italiano
,
Peter Lang Verlag, Frankfurt/M. u.a. 2006.
Ein Gespräch über dieses Buch.

"Die erste vollständige Übersetzung der Gedichte Machiavellis und ihre Analyse zeigen: Sein Werk ist nur in der Zusammensetzung von Poesie und Prosa zu verstehen. Es enthält eine Systematik der literarischen Formen, die durch Beschränkung auf den Prinicipe verdeckt bleibt. Kompromittiert wird neuerlich der ideologische Kampfbegriff des Machiavellismus. Machiavelli schärft über zahlreiche poetische Formen sein literarisches Profil: Epigramm, Strambotto, Stanza, Madrigal, Sonett, Kanzone, Canto, Capitolo, Serenade. Poetisiert werden Schlüsselbegriffe seiner Geschichts- und Machttheorie. Fortuna, die Gelegenheit, der Undank, der Ehrgeiz. ...." Klappentext.  Weiterlesen


Die Bücher von Dirk Hoeges über Niccolò Machiavelli


Professor Hoeges ist Herausgeber der Reihe
Dialoghi / Dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs.
Die Reihe  Dialoghi / Dialogues erscheint im Verlag Peter Lang.


Dirk Hoeges (Hrsg.)
Frauen der italienischen Renaissance
Dichterin - Malerin - Komponistin - Herrscherin - Mäzenatin - Ordensgründerin - Kurtisane. Band 4 der Reihe
Dialoghi / Dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs
Herausgeber: Dirk Hoeges, 2. überarbeitete und ergänzte Auflage, Frankfurt/M. 2001.

Rezension von Kathrin Ackermann, in: Romanische Forschungen  Band 113 (2001):


Christina Rohwetter, Marita Slavuljica, Heiner Wittmann (Hrsg.),
Literarische Autonomie und intellektuelles Engagement. Der Beitrag der französischen und italienischen Literatur zur europäischen Geschichte (15.-20. Jh.)
Festschrift für Dirk Hoeges zum 60. Geburtstag. Peter Lang, Frankfurt/ M. 2004.
ISBN 3631522975
Wie kann Literatur einen Beitrag zur Geschichte leisten, ohne ihre ästhetische Autonomie preiszugeben? Diese Frage bildet den verbindenden Leitgedanken der Aufsätze in dieser Festschrift für Dirk Hoeges. Sie versammelt Beiträge, in denen das Verhältnis des Dichters, des Intellektuellen, des homme de lettres zur Politik, zum Zeitgeschehen und zur Geschichte reflektiert wird.
   Literarische Autonomie und intellektuelles Engagement


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